Pünktlich 9 Uhr startete die CeBIT 2008 heute in Hannover. Traditionsgemäß beginnt Kaspersky Lab die CeBIT mit einem Pressefrühstück auf dem Evgueni Kaspersky unter Anderem die Anti-Virus
Mobile Enterprise Edition vorstellte.
Einfaches Rollout und zentrale Administration ermöglichen die Umsetzung
von unternehmensweit einheitlichen Sicherheitsstandards – auch für mobile
Mitarbeiter, so Kaspersky auf der Pressekonferenz.
Kaspersky Lab bringt mit Kaspersky Anti-Virus
Mobile Enterprise Edition (EE) eine Lösung zum Schutz von mobilen Endgeräten auf
den Markt, die auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten ist. Durch
einfaches Rollout und zentrale Administration können Sicherheits-Policies für das
ganze Unternehmen leicht umgesetzt werden, so dass auch für alle mobilen Endgeräte
der gleiche Standard gilt. Kaspersky Anti-Virus Mobile EE schützt mobile Geräte unter
Windows Mobile 2003, 5.0 und 6.0.
„Der Einsatz von mobilen Geräten in Unternehmensnetzwerken wird immer beliebter“,
so Axel Diekmann, Geschäftsführer der Kaspersky Labs GmbH. „Was dem Mitarbeiter
eine Arbeitserleichterung ist, stellt für den Administrator aber eine echte
Herausforderung dar. Denn mit traditionellen Antivirus-Produkten hat er nicht die
Möglichkeit, die zahlreichen mobilen Geräte zentral zu überwachen, die das geschützte
Firmennetzwerk verlassen und später in dieses zurückkehren. Mit Kaspersky Anti-Virus
Mobile Enterprise Edition schließen wir diese Sicherheitslücke.“
Unabhängig von der Anzahl der mobilen Anwender in einem Unternehmen, erfolgt die
Installation der Lösung zentral über das Administration Kit, selbst wenn sich die
Anwender in unterschiedlichen Filialen oder auf Geschäftsreise befinden. Die
Synchronisation zwischen mobilem Endgerät und Administration Kit erfolgt über
ActiveSync.
Mit Hilfe des Kaspersky Administration Kit kann der Administrator die Sicherheits-
Policies sowohl für bestimmte Anwender und Gruppen als auch für alle mobilen Geräte
des Unternehmensnetzwerks gleichzeitig verändern. Der Administrator hat Zugriff auf
vollständige Informationen zu der neuesten Aktualisierung der Antivirus-Datenbanken
und zu den Ergebnissen der letzten Überprüfungen sämtlicher Endgeräte. Verlässt ein
mobiles Gerät die Grenzen des Unternehmensnetzwerks, so verbindet es sich bei
erneuter Synchronisierung über ActiveSync umgehend mit dem Server, lädt Updates
herunter und empfängt neue Sicherheits-Policies.
Der Echtzeitschutz von Kaspersky Anti-Virus Mobile EE überprüft automatisch alle
eingehenden oder modifizierbaren Objekte (SMS, MMS, E-Mails) und kontrolliert den
Start ausführbarer Dateien sowie Verbindungen über Bluetooth und andere Kanäle. In
Übereinstimmung mit den Sicherheits-Policies des Unternehmens kann vom Benutzer
zudem jederzeit eine lokale Virenprüfung gestartet werden. Vom Administrator kann
über das Administration Kit zudem der Zeitpunkt für eine regelmäßige automatisierte
Überprüfung festgelegt werden. Wird ein schädliches Objekt gefunden, wird dieses — je
nach Einstellung - entweder in den Quarantäneordner verschoben oder gelöscht.
Außer vor Schadsoftware schützt Kaspersky Anti-Virus EE auch vor unerwünschten
Nachrichten per SMS und MMS. So können Telefonnummern von Spammern auf eine
Blacklist gesetzt werden und der Anwender bleibt so von unerwünschten Sendungen
verschont. Alle Adressen aus der Kontaktliste des Users dagegen werden automatisch
der Whitelist hinzugefügt.
Die Antivirus-Datenbanken und das Programm werden entweder entsprechend den
vom Administrator vorgegebenen Zeitabständen oder per Standardeinstellung
aktualisiert. Der Update-Download erfolgt sowohl über http (GPRS, EDGE, WiFi usw.)
als auch über ActiveSync bei Synchronisierung mit einem PC.