Deutsche Bank steigt bei privatem russischen Wasserversorger ein
Die Deutsche Bank
AG hat bei der russischen Holding Alfa Group zehn Prozent der
Anteile an Roswodokanal, dem größten privaten
Leitungswasserversorger des Landes, erworben.
Wie aus einer Pressemitteilung von Alfa Group hervorgeht,
ist der Deal bereits abgeschlossen. Die Deutsche Bank darf
ihren Vertreter in den Vorstand des Unternehmens delegieren.
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Der Vorstandschef von Roswodokanal, Juri Schirmankin,
sagte in einer Stellungnahme, dass die Partnerschaft mit der
Deutschen Bank dem Unternehmen zu einer Diversifizierung seiner
Geschäftsfelder verhelfen soll. "Neben Wasserleitungen wollen
wir auch in den Energiesektor investieren."
Die 1949 gegründete Roswodokanal-Gruppe ist derzeit der
größte private Betreiber von Wasserleitungen im Russland und
verwaltet Wasserversorgungssysteme in Sibirien, Süd- und
Zentralrussland. RIA Novosti